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Bag in Box

Nichts für Weinästheten, aber dennoch ungeheuer praktisch und recht preisgünstig. Bei dieser in Australien entwickelten und dort auch weit verbreiteten Verpackungsform werden Weine in einen luftdichten Kunststoffschlauch abgefüllt und mit einer stabilen Umverpackung aus Pappe versehen. Der Wein wird mit einem kleinen Zapfhahn via Schwerkraft abgefüllt, die dabei entstehende Oxidation ist minimal. Ein angebrochener Bag-in-Box-Wein kann daher mindestens sechs Wochen ohne Qualitätsverlust verwendet werden. Gab es zunächst in Deutschland nur sehr einfache Weine in dieser Verpackung, sind mittlerweile auch qualitativ bessere Abfüllungen erhältlich, besonders aus Südfrankreich, aber auch von einigen deutschen Winzern. Die gängigen Gebindegrößen sind drei, fünf und zehn Liter.