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Dunkelfelder

Schon der Name sagt eigentlich alles. Denn Sinn und Zweck dieser bereits im 19. Jahrhundert erfolgten Kreuzung aus Madeleine Angevine und Teinturier war stets die Farbaufbesserung blasser Rotweine. Nach ihrer 1990 erteilten Sortenzulassung für Qualitätsweine begannen einige Winzer allerdings, Dunkelfelder eigenständig auszubauen. In der Pfalz und Rheinhessen entstanden seitdem einige sehr interessante Weine, mit feinen Kirsch- und Kräuternoten. Dunkelfelder spielt mit insgesamt nur 300 Hektar Anbaufläche aber nur eine untergeordnete Rolle und steht im Schatten des großen Bruders Dornfelder.