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Pinot Blanc

Wohl das am wenigsten im Rampenlicht stehende Mitglied der noblen Burgunderfamilie und steht eindeutig im Schatten des Chardonnays, mit dem er bis vor rund 100 Jahren auch noch oft verwechselt wurde. Nur in nördlichen Weinbaugebieten erbringt Pinot Blanc, der in Deutschland Weißburgunder genannt wird, befriedigende Ergebnisse, da es ihm bei zu viel Hitze oft an der Säure mangelt. Ein guter, reifer Weißburgunder kann feine Aromen von Lindenblüten, Melonen, Birnen und gelben Früchten sowie eine zarte Mandelnote aufweisen. Sehr frisch mit Zitrusnoten und etwas kräftigerer Säure als üblich kann sich der Weißburgunder besonders auf Muschelkalkböden entwickeln. Während in Deutschland, Österreich und auch Luxembourg das Potenzial dieser Sorte auch für Spitzenweine allgemein anerkannt ist, fristet er in seinem Heimatland Frankreich eher ein Schattendasein und hat lediglich im Elsass eine gewisse Bedeutung. Doch auch dort ist er nicht führt die höchste Prädikatsstufe "Grand Cru" zugelassen.

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