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Ruinart das Klima den Champagner?

Frédéric Panaïotis vor einem Rebenbild des brasilianischen Künstlers Vik Muniz.
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Um Gottes Willen, nein! Sagt Frédéric Panaïotis. Der Captain traf den Kellermeister von Maison Ruinart und plauderte über das Wetter.
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Der Mann ist eine coole Socke und könnte genauso gut Chefdesigner eines hippen Modelabels sein. Frédéric Panaïotis scheint wie gemacht für die Führungsposition in der Tochterfirma eines milliardenschweren Luxuskonzerns. Das Haus Ruinart gehört zu LVMH, dem Reich von Bernard Arnault, der neulich versprach, dass er 200 Millionen Euro für den Wiederaufbau von Notre Dame spenden wird.

Arnauld gebietet über weitere Champagnermarken, nämlich Moët & Chandon, Mercier, Dom Pérignon, Veuve Clicquot, Krug und ein paar Weingüter. Zum Beispiel Cloudy Bay in Neuseeland. Für Getränkenachschub ist auf jeden Fall gesorgt.

Aber das soll hier nicht das Thema sein. Sondern das gute Wetter. Beziehungsweise das zu gute Wetter.

Denn das mach sich auch in der Champagne bemerkbar, bestätigt Thibaut Le Mailloux, der für das mächtige Comité Champagne spricht. Das ist die Lobby-Organisation aller Champagnerproduzenten. Thibaut am Telefon zum Captain: Wir tun alles, um den Champagner-Style zu erhalten. Den Boden können wir nicht verändern, aber die Methoden von An- und Ausbau.

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Datum: 8.6.2019
 

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