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Weintest: Pinot Noir Assmannshäuser Höllenberg [Beste Rotweine]



Pinot Noir Assmannshäuser Höllenberg [Beste Rotweine]
Chat Sauvage
Land: Deutschland
Typ: Rotwein
Region: Rheingau
Geschmacksrichtung: trocken
Weingut: Chat Sauvage
Rebsorte: Pinot Noir
Geschmack: Tradition ist bei der wilden Katze (Chat Sauvage) nicht das große Ding. Denn sie hat nämlich keine.

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Erst im Jahre 2000 wurde das Start-Up Weingut durch den Hamburger Unternehmer Günter Schulz gegründet und zu einem Pinot-Noir-Vorzeigebetrieb im Rheingau aufgebaut. Schulz, selbst den großen Burgundern verfallen, versteigerte seine Riesenweinsammlung, um seinen Traum finanzieren zu können. Operation gelungen, muss man sagen, denn seine Roten zählen seit Jahren zu der angesehenen Spitze des Rheingau, sind bei Kennern geliebt und begehrt. Im Glas leuchtendes Rubinrot, leicht trüb. In der Nase enorm duftig, klar definierte, dichte und saftige Frucht nach Himbeere, Herzkirsche, Marzipan, Mandeln, junge Banane, sehr reife Frucht, Teer und Graphit. Sehr junges Mundgefühl, kann reifen - muss aber nicht. Am Gaumen pikant, druckvoll, schmelzig, viel saftige und reife Frucht. Lakritzschnecke, diverse Beeren, ein Hauch Cassis, für den der Höllenberg so berühmt ist. Seine kernige Spritzigkeit verheißt großes Potenzial für die gewiss sehr lange Zukunft. Die sollte man ihm gönnen.

Der Captain meint: "Ein großer Pinot Noir wie er im Bilderbuch steht. Kernig, verspielt, elegant und doch druckvoll."

Bewertung:
verkosteter Jahrgang: 2015

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