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Alte Reben

Der Begriff hat sich mittlerweile als Vermarktungsinstrument etabliert. In der Tat sinkt der Ertrag von Rebstöcken, die älter als 20 Jahre sind, kontinuierlich, der gewonnene Most kann dann wesentlich extrakt- und aromareicher sein. Der Begriff hat allerdings keine weinrechtlich relevante Bedeutung. In der Regel kann man in Deutschland davon ausgehen, dass der Wein aus Anlagen mit Rebstöcken stammt, die mindestens 25 Jahre alt sind. In einigen Anbaugebieten Frankreichs ist festgelegt, dass die Rebstöcke mindestens 4 Jahre alt sein müssen. Egal wie alt oder jung die Rebstöcke sind, das Alter allein ist kein Qualitätsgarant.

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