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Pinot Gris: Frei in Freyburg

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Der Korkbotschafter ist weiter im Osten der Republik unterwegs. Heute bei der Winzervereinigung Freyburg-Unstrut, wo er im tiefen Keller einen 2011er Grauburgunder vom Fass zapft. Fazit: 2011 ist im Osten Spitzenklasse.
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Sonntag, Tag des Naturkorks. Die Lager haben ihre eigenen Wahrheiten längst gefunden, doch Korkbotschafter Robert Hoefer schaut in der Praxis nach, welche Betriebe mit Naturkork verschließen. Nach seinen ausführlichen Westreisen – dorthin wird er demnächst zurückkehren – verbringt er noch ein paar Tage im deutschen Osten und bei dort ansässigen Weinbaubetrieben.

Die Weine des deutschen Ostens sind vielen nach wie vor kein Begriff. Das liegt an zwei simplen Tatsachen. Erstens: Im Osten wird nicht viel Wein gekeltert. Und zweitens: Die Ossis trinken ihren Wein gerne selber. Ähnlich wie die Franken. Da haben sie zwar Recht, die Ossis, man möchte aber doch ein bisschen probieren, was da so im Fass liegt.

Deswegen ist Korkbotschafter Hoefer auch in die Tiefen des Kellers der Winzervereinigung Freyburg-Unstrut abgetaucht und hat sich dort einen frischen Grauburgunder 2011 aus dem Fass gezapft. Eine Spätlese, die jetzt gerade gefüllt wird. Und siehe da, wieder das gleiche Bild: 2011 ist im Osten ganz wunderbar, weil hier genügend Säure in den Weinen zu finden ist. Säure, die den Weinen im Westen der Republik mitunter fehlt, wenn auf das Aufbessern verzichtet wurde.

Masse mit Klasse

Die Leute von Freyburg-Unstrut leiten zudem einen der wenigen Betriebe im Osten, der auch Mengen liefern kann. Also mehr, als ein paar tausend Flaschen. Folglich wird man diesen Grauburgunder Spätlese 2011 auch demnächst im Handel bekommen. Und nicht nur im Osten. Selbstredend steckt dann ein Naturkork im Hals. Was sonst?

 


 

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