12.12.11 WEINE 33 Einem Freund senden

Die Leiden des jungen Veyder

Peter Veyder-Malberg hat vieles bewegt in der Wachau. Nur reicht es?Peter Veyder-Malberg hat vieles bewegt in der Wachau. Nur reicht es?

Peter Veyder-Malberg steht auf einer Anhöhe über dem Ort Vießling in der Nähe von Spitz. Spitz liegt am westlichen Ende der Wachau und Vießling im so genannten „Spitzer Graben", eine Seitenstraße nordwärts in die Kälte. Hinter Vießling wächst kein Wein mehr.

Die Wachau ist das traditionellste Weinbaugebiet Österreichs, vergleichbar mit dem Rheingau in Deutschland und dem Elsass in Frankreich. In der Wachau wächst vor allem Grüner Veltliner und Riesling. Der Veltliner ist die weiße Nationalsorte Österreichs, der Riesling ein Import vom Rhein, den man über die Jahre lieb gewonnen hat. Die Schiefer-Löss-Urgestein- und Kalkböden geben den Weinen der Region eine spezielle Mineralität, Wachauer Veltliner beispielsweise erkennt man schon am Geruch.

Klimatische Extreme an der Grenze des Weinbaus

Die Wachau ist auch so speziell, weil es sich hier um eine Grenzregion handelt. Die Weinberge liegen meist an terrassierten Hängen, die sich zur Donau neigen. Doch hinter diesen Hängen beginnt der kalte Teil des Waldviertels, der Anstieg zur böhmischen Platte. Es kann sein, dass man im Oktober im Hemd durch die Weingärten spaziert, aber schon fünfzehn Minuten später und zweihundert Meter weiter den Wintermantel aus dem Auto holt. Diese kleinklimatische Extremität ist Gefahr und Chance zugleich; die Kühle wird in Zeiten der Klimaerwärmung zunehmend Trumpf.

Peter Veyder-Malberg steht hoch oben und blickt hinunter auf die Hänge im Spitzer Graben. Die Donau ist von hier aus nicht mehr zu sehen. Malberg erklärt das Dilemma der Gegend: dort ein neuer, dort ein ungepflegter, dort ein verfallener Weingarten. So schön es draußen am Fluss ist, so heruntergekommen wirkt es hier im Tal. Und trotzdem ist das Hoffnungsland.

Denn hier strömt die Kühle wie ein Fluss über die Hänge. Mittags noch heiß, nachmittags schon kalt. Das bringt in warmen Jahren spannende Weine. Peter Veyder-Malberg hat im Spitzer Graben ein paar Parzellen gekauft, kleine Stücke am Hang, die er in den letzten vier Jahren mühsam erworben hat. Malberg besitzt Terrassen und Gärten in der ganzen Wachau, oft winzige Schollen, die er alten Winzern mit Geduld abringen konnte. Denn eines gilt auch in der Wachau: Einen Neuen lassen wir nicht hinein. Nicht so schnell.

Der radikale Einzelgänger mit Stilbruch

Malberg ist neu, Malberg ist ein Einzelgänger. Doch das ist alles nichts gegen den Provokateur Malberg. Denn Malberg sagt den alteingesessenen Winzern, dass ihre Weine keine richtigen, keine korrekten Weine sind. Unverblümt erklärt er die fetten und alkoholreichen Säfte zu einem Irrtum. Und keltert selbst völlig trockene, mineralische und botrytisfreie Weine, wie man sie derzeit gerne auch in Deutschland trinkt. Malberg ist die önologische Moderne. Doch braucht das die Wachau?

Nein, sagen einige Weinhändler und Gastronomen. Nein, sagen auch einige Winzer hinter vorgehaltener Hand. Ja, sagen vor allem Importeure aus Deutschland und Skandinavien. Ja, sagen inzwischen viele Weinliebhaber. Malberg hat tatsächlich eine Art Kulturkampf ausgelöst. Und er kennt keinen Kompromiss.

Traditionelle Wachau? Ein Irrtum!

Dabei sieht er sich mit seiner Moderne als Kulturwächter einer traditionellen Wachau und holt zum Beweis eine Flasche alten Riesling hervor, gekeltert in den späten Achtziger Jahren, der lediglich 12,5 Prozent Alkohol aufweist. Und nicht 14,5 Prozent, wie manche Weine der Neunziger und Nuller Jahre. Malberg hält nicht die traditionelle Wachau für einen Irrtum, er kritisiert den Weg der letzten zwanzig Jahre; ein Weg, den seiner Meinung nach vor allem die Weinkritiker und Spitzenwinzer vorgegeben haben.

Und Malberg hasst Botrytis, die Edelfäule, die für viele hervorragende Beerenauslesen verantwortlich ist. Im normalen Veltliner oder Riesling, so Malberg, hat das „kranke Lesegut" aber nichts zu suchen. Malberg verachtet diese Fäulnis, sie verursacht ihm Brechreiz.

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Kommentare 33

Kommentare

Gast

Haben wir schon von Mally gelesen. Lass dir mal was neues einfallen Captain.

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Söldner

Mally? Wer war das? Und vor Mally? Wer hat denn da über Malberg geschrieben?

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Beutellandwirt müde

*gähn*

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pivu

nicht dass ich etwas dagegen hätte, peter malberg verfolg' ich nun schon seit sicher 10 jahren, aber seine mediale präsenz steht sicher nicht in relation zu seinem angebot (mengenmäßig). letztendlich scheint er aber das erreicht zu haben, was auch ich schon vor vielen jahren gefordert habe: nachdenken über eigenen geschmack statt kritikloses nachbeten von falstaff & co. (u.a. in einem mehr als 7 jahre alten foreneintrag hier: http://bit.ly/rUjNHC , später wird auch peter malberg (oder z.b. erich krutzler) erwähnt; oder eben bei mir vor 3 jahren http://pivu.wordpress.com/2008/12/29/weinklassifikation-verkehrt/ - letzter absatz.) zugute kamen ihm hier vor allem kontakte außerhalb von österreich, die als verstärker seiner message dienten und auch in ö gehört wurden, ähnlich wie roland velich übrigens. das heißt aber bitte nicht, dass alle betriebe peter malberg jetzt nachäffen sollen - die wenigsten könnten es, schon aus verkaufspolitischen überlegungen -, so wie es eben leider in den vergangenen 20 jahren passierte, als (jeder)man(n) scheinbar dem fettesten smaragd nachjagte, aber man sieht, dass es neben der absolut berechtigten stilistik der granden auch eine andere gibt, die zunehmend mehr anhänger findet.

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pv-m

Danke pivu, geb dir recht.
Spontan will ich aber auf den Artikel noch reagieren, der mich als solcher grundsätzlich ja freut. Allerdings möchte Wichtiges klar- bzw. richtigstellen:
Nur der Richtigkeit halber habe ich keine deutsche sondern Stadt-Salzburger Wurzeln.
Weingärten musste ich niemandem „abringen“. Im Gegenteil – man freut sich, dass alte Terrassenweingärten nicht aufgelassen sondern weiterbewirtschaftet werden. Egal, ob von Einheimischen oder „Auswärtigen.
Einen Wein von Kollegen als „Irrtum“ zu bezeichnen, das mache ich nicht. Jeder Wein, in welcher Stilistik auch immer, hat seine Berechtigung und findet seine Kunden. Die Vielfalt macht den Reiz unserer Arbeit und der Weinbranche aus. Es gibt keinen „richtigen“ oder „falschen“ Wein. Insofern respektiere ich jede Produktionsstilistik meiner Nachbarn, auch wenn ich meine eigene, ev. andere Philosophie habe, mit der ich die Region mit ihren Terrassen einfach anders interpretiere.
Hier einen Kulturkampf zu führen, Rebell oder gar Ankläger zu sein und polarisieren bzw. Kollegen diskreditieren zu wollen, stimmt nicht! Sowas mache ich nicht. Das wird gern – der Captain wird’s mir verzeihen – von außen in die Wachau hinein interpretiert oder mir nachgesagt, ohne dass ich Einfluss darauf habe. Wahr ist vielmehr, dass ich 2008, als ich mich hier niedergelassen habe, von den Wachauer Kollegen herzlich und aufrichtig willkommen geheißen wurde und stets das Gespräch und die Diskussion gesucht habe. Bei solch einer Gelegenheit wurde mir auch bewusst, dass ich mit meiner Überzeugung nicht „vinea-kategorie-konform“ Wein erzeugen kann, weshalb ich nicht Mitglied bei der Vinea Wachau bin. Das wird so akzeptiert und macht meines Wissens nun niemandem hier ein Problem.
Ich empfinde hier ein friedliches Nebeneinander, bei dem die Winzer ihrer Philosophie entsprechend Weine mit den unterschiedlichsten chemischen Analysewerten erzeugen. Und das ist gut so.
Mittlerweile habe ich bereits über 4ha (Ziel max. 5ha), viel Freude mit meinen Terrassen resp. den Produkten daraus und habe weder vor, „zu scheitern“ noch eines Tages „zu gehen“. Weinbau betreibt man – so wie ich das hier mache – nachhaltig und nicht als Hobby oder nur für einen kurzen Lebensabschnitt.....
Meine aber auch wie pivu, dass es die quantitative Geringfügigkeit meiner Produktion nicht erfordert, so oft hier erwähnt zu werden, danke aber dem Captain (oder welchem Autor auch immer) für den Anlass dieser kurzen, sicher nicht taxativen Klarstellung,
Peter Veyder-Malberg

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Pierbattista Tognini erfreut

Danke Peter, ich dachte schon es gäbe noch einen zweiten Malberg in der Wachau, nach dem Durchlesen des Artikels. Da bin ich aber froh, daas du einige Punkte, was dein Wesen und Schaffen anbelangt, klargestellt hast. Gerade vor zwei Wochen einen 2008er Bruck getrunken, einfach sagenhaft!

Lieber Gruss aus der verregneten Schweiz.

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Der Captain

Ich dachte, dass Du in dem Gespräch im Gaumenspiel erwähnt hättest, dass Du, das Adelsgeschlecht, deutsche Wurzeln hat. Dann muss ich mich damals verhört haben.

Zu den anderen Punkten kann ich nur sagen, dass sich mir hier eine etwas unterschiedlicher Eindruck stellt. Den ich hier ausformuliert habe. Beste Grüße nach Spitz

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Gast

Sehr guter gut geschriebener Text. Qualitätsjournalismus, wie er in anderen Weinpublikationen fehlt. Da können die Nörgler lästern wie sie wollen.

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Martin Zwick (via Facebook)

Nichts für Warmduscher! Sein Top Riesling "Buschberg" ist vorbildlich, ohne viel Firlefanz.

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pivu

buschENberg - es reicht, wenn loibenberg beliebig oder knolls vinothekfüllung selten richtig geschrieben wird ;-) .

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weinfidél gääähn...

Ich versuch(e) mal, mich dem hiesigen/diesigen Niveau anzunähern...
Versehentlich bin ich über den Artikel gestolpert (auah!). Nach ein paar Zeilen hat's mir bereits gereicht:

1. Vießling ist kein Ort, sondern ein Ortsteil von Spitz.
2. Nach Spitz-Vießling kommt Mühldorf. Und hier wird auch (immer noch!) Wein angebaut.

Aber, "who cares"!
Merry Christmas!

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Der Captain gäääääääääääääähn...

Ich liebe Klugscheißer wie Sie, solchen kann man immer richtig eine aufs Maul geben..

http://www.viessling.at/images_v/ortstafel/viessling_ortstafel-02.jpg

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weinfidél ...woah, zutiefst beindruckt

"no comment" (hahaha...)

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Der Captain

Als Blamierter sollte man schweigen, alles andere macht es nur schlimmer.

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weinfidél relaxed...

Aha, sehr hübsche Art der "Beweisführung", durchaus zeitgemäß. Nun, Glauben macht seelig...
Nur für die "Ungläubigen":
http://www.spitz-wachau.at/index.php?aid=181

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Der Captain

Eines der wesentlichen Merkmale des Österreichers ist - und das merkt der nach Deutschland ausgewanderte Österreicher sehr bald - dass der Österreicher nicht lesen kann und nicht weiß, was er geschrieben hat. Also nochmal nachlesen und dann demütig zu Kreuze kriechen. Oder vielleicht endlich mal kapieren, was das heißt, was man da geschrieben hat. Ganz am Anfang. Die Ungenauigkeit der Sprache kann ja oft amüsant sein, im Grunde nervt sie aber nur, vor allem wenn sie mit dämlicher Präpotenz einhergeht - wie in Ihrem Fall. Auf solche Matrosen kann ich gerne verzichten.

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Der Captain

Aber, wie sie schon sagten: "who cares". Sie sind der überheblichen Idiotie überführt und sollten schweigen.

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Der Captain

Das sagt die Republik:

"Vießling ist ein Ort im österreichischen Bundesland Niederösterreich. Vießling liegt im Bezirk Krems und hat 154 Einwohner."

Und damit Ende Gelände.

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weinfidél ...mit Helm u. kugelsicherer Schutzweste

Uiuiui, ihre Artillerie ist wirklich furchteinflößend... Aber Vorsicht, nicht dass Sie sich versehentlich selbst in's Knie schießen...
Und wie ist das mit "Hinter Vießling wächst kein Wein mehr." Habe ich das ärgerlicherweise auch falsch interpretiert? Jaja, weiß schon, also ruhig weiter saufen, äh, schießen...

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Gast

Lieber weinfidel, Tatsache ist, dass sie ziemlich selbstsicher und in herablassender Arroganz etwas Falsches behauptet haben und das ist immer ein bisschen lächerlich, oder etwa nicht?

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pivu abwiegend

werter gast, ich darf mal gegenüberstellen: der eine meint, über unserem geschreibsel drüber zu stehen und behauptet dinge, die zufällig nicht so verkehrt sind, der andere nennt ihn einen "klugscheißer", einen "blamierten" und wischt all dies als "überhebliche idiotie (!)" vom tisch.

und was falsche behauptungen betrifft, was ist mit den deutschen wurzeln von peter malberg, was damit, dass hinter vießling kein wein mehr wächst? sollte ich den captain jetzt als "blamierten klugscheißer" hinstellen?

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Literat

Moment mal Herr oder Frau Pivu, hier wird behauptet, daß Vießling kein Ort ist. Ich kenne mich mit österreichischen Regulierungen nicht aus, aber ich sehe ein Ortsschild. Ist das nun ein regulärer Ort in Österreich? Oder ist er es nicht? Bitte um Aufklärung. Der Captain hat gesagt, daß er nach einem Gespäch mit Maberg gehört hat, daß dieser deutsche Wurzeln hat. Meiner Nachforschung nach (Wikipedia, etc) haben alle adelsgeschlechtlichen Malbergs deutsche Wurzeln. Peter Malberg scheint aber in Salzburg geboren zu sein. Das ist nun wirklich Nebensache. Ob einige von Murtenthalers Reben ein paar Meter nach Vießling stehen ist mir egal. Mir geht es um den grenzenlos hämisch-dämlichen Ton dieses weinfidel, der offenbar glaubt, die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben. Deswegen ist es schon in Ordnung einer solchen Pflaume die Fresse zu polieren. Ein guter Ton klingt anders.

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pivu

@(herr oder frau) literat, ganz kurz, bevor jemand behauptet, dies sei arrogant oder besserwisserisch oder was auch nmmer:
- herr pivu
- vießling ist sowohl (ort) als auch (ortsteil von spitz).
- vielleicht mal peter malbergs comment nachlesen, der deckt noch manch andere falsche behauptung auf.
- hinter vießling stehen reben, und zwar nicht nur von martin muthenthaler. sogar peter malberg ist dabei, dort eine alte anlage zu rekultivieren (brandstatt oder s.ä.).
- was den tonfall des einen oder anderen schreibers hier betrifft überlass ich es jedem selbst, dies zu beurteilen.

aber lustig ist's!

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Der Captain

Vießlng ist ein Ort. Und KEIN Ortsteil von Spitz. Vießling gehört zur Gemeinde Spitz. Und nicht zum Ort. Wer sagt das? Das Land Niederösterreich. Wissen die, wovon sie reden? Ich denke schon. Typisch Österreich ist auch dieses Festhalten am Besserwissen. Dazu mein Lieblingswitz aus den 30ern.

Treffen sich zwei, sagt der eine

"Gestern war ich in einem Film mit dem Hörbinger."
"Der heißt Hörbiger."
"Gehns lassens mich ausreden. Also im Film spielt der Hörbinger.."
"Der heißt HÖRBIGER!!"
"Hörns jetzt auf damit, der Hörbinger also.."
"Himmelkrutzifix: Der heißt HÖRBIGER!!"

Pause

"Das ist der Bruder."

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pivu

ich dachte hier geht's um wein und nicht um geographische spitzfindigkeiten. und was den wein betrifft, sollt' es erlaubt, auf fehler hinzuweisen. das hat auch nix mit besserwisserei zu tun.

welcher bruder war's denn, der attila oder paul?

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Der Captain

Den Witz nicht verstanden?

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pivu

schon, warum?

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Der Captain

wegen attila oder paul. was ja keine rolle spielt.

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pivu

ja eh, vielleicht hätt' ich hinter meine frage ein smilie setzen sollen für alle, die nicht gleich den subtilen humor erkennen.

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weinfidél

Lieber Gast, ich gebe gerne zu, dass ich mich vielleicht in der Wahl meiner Worte getäuscht habe. Dafür möchte ich mich zwar entschuldigen, möchte aber trotzdem darauf hinweisen, dass auch in der Vergangenheit, seitens der Crew, es alles andere als üblich war, sachlich und emotionsfrei zu kommunizieren. Genau deshalb habe ich eingangs auch erwähnt, dass ich mich "dem hiesigen/diesigen Niveau" versuche anzunähern.
Nun, ich glaube nicht, dass ich "etwas Falsches behauptet habe". Vielleicht hätte ich aber "genauer" sein müssen und sagen, dass Vießling kein unabhängiger Ort ist. Vießling gehört eindeutig zu Spitz, somit Ortsteil.
Des Weiteren würde ich zumindest meinen, dass das, was dann seitens des Herrn Klimek folgte, weitestgehend primär nur noch beleidigend war. Aber ok, jedem seine Sprache.
Ich persönlich möchte hier überhaupt nicht als "Besserwisser" auftreten. Ich bin aber schon der Meinung, dass man auf inhaltliche Fehler aufmerksam machen darf, nun, vielleicht aber nicht hier...

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Der Captain

Vießling ist ein Ort. Und kein Ortsteil von Spitz. Der Ort heißt laut Ortsschild Vießling und nicht Spitz-Vießling und ist als Ort eingetragen. Die Links dazu finden sie oben. Damit ist das nun beendet. Danke.

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pivu sehr erstaunt

was geht denn hier ab, was ist mit dem capitano los? ich dachte hier herrscht pluralismus und keine diktatur. als solche kann man des captains letzte comments sehen. zumal die behauptungen des fidelen schweizers nicht so falsch sind, wo etwa hat der auch hier schon erwähnte martin muthenthaler seinen hof und auch ein paar reben? ich müsst' mich schon sehr täuschen, wenn das nicht hinter vießling ist. oder geht das am schiff nicht als wein durch?

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Der Captain

Ich sehe, ihr könnt alle nicht lesen, oder? Es gibt keinen Ort namens Vießling (haha). Und Muthethaler selbst hat mir gesagt, dass seine Reben in Vießling stehen. Mag sein, ein paar außerhalb. Was mich aufregt ist dieser Besserwisserton von selbsternannten Oberschulräten, die sich dann aber auch noch irren und das mit einen haha kommentieren. Solche Idioten fliegen raus. Mit Diktatur hat das nichts zu tun, sondern mit einer Allergie gegen unbelehrbare Dummheit.

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