06.12.11 WEINE 38 Einem Freund senden

Süßweine: La Dolce Vita

Das Dorf Sauternes. Heimat der besten Süßweine der Welt. (Foto:Wikipedia)Das Dorf Sauternes. Heimat der besten Süßweine der Welt. (Foto:Wikipedia)

Der späte Herbst ist süß. Überall Lebkuchen und ähnliches teils überbordend mit Zucker bestäubtes Gebäck. Überall Punschstände und Glüheweinorgien. Die Vorweihnachtszeit ist eine einzige Attacke auf die Geschmacksnerven. Und dennoch: Wenn es kalt ist und früh dunkel wird, dann freut sich der Mensch über eine Dosis Zucker. Und die Weinläden verkaufen mehr Süßwein als je zuvor im Jahr.

Der deutsche Qualitätsweinkonsument tut sich mit süßen Weinen oft schwer. Immer noch stehen sie für Aufzuckerung und Weinverfälschung, der Glykol-Skandal von 1985 (ein Frostschutzmittel zur Konservierung, das in süßen österreichischen und deutschen Weinen zu finden war) hat eine ganze Weintrinkergeneration vom Süßwein weggebracht. Und diese findet schwer zu drastischen Aromen und Restzucker zurück.

Der Süßwein hats schwer beim deutschen Konsumenten

Das ist schade, denn viele Süßweinwinzer haben in den letzten Jahren gelernt, ihr Terroir mit einer filigranen Eleganz zu verbinden, also nicht alleine auf Frucht und Zucker zu setzen. Und das teils ohne Einsatz aromatisierender Fässer.

Das ist bei der generellen Ausrichtung dieser Weinstilistik nicht so einfach. Hier drei Beispiele für einzigartige und hochwertige Süßweine, darunter auch der berühmteste Süßwein der Welt, den man aus einem bestimmten Jahrgang (ohne bestimmten Grund) erstaunlich günstig haben kann.

István Szepsy, Tokaji, Cuveé Botond 2006

István Szepsy war der erste private Winzer, der die weltberühmte Weinregion Tokaj nach dem Fall des Kommunismus wieder in die Schlagzeilen brachte. Seine Auslesen und Essenzen sind Legende und heute die teuersten Weine Ungarns. Szepsy konnte regionale Tradition, bislang vernachlässigte technische Moderne und eine eigene Handschrift zu einem individuellen önologischen Gesamtkunstwerk verbinden, das er vor einigen Jahren an seinen Sohn István jr. vermacht hat. Dieser verwaltet nun ein inzwischen recht großes Weingut und experimentiert auch mit trockenen Weinen.

Die Cuvée Botond zählt zu Szepsys Einsteige-Tokajern. Soll heißen: Man erhält für verhältnismäßig wenig Geld eine Ahnung, wie Szepsys unbezahlbare Essenzen schmecken. Der Botond wird aus Hárslevelű (Lindenblättriger), Furmint und Gelber Muskateller gekeltert und es gibt gerade mal 8000 Flaschen, die Szepsy nach fünf Jahren Lagerzeit auf den Markt gebracht hat. Der Botond riecht nach Aprikosen, Rosninen und nasser Erde, im Mund explodiert eine Fruchtbombe, die am Gaumen von leichter Bitterkeit und einem Geschmack nach frischen Champignons begleitet wird. Die hier wohl zur genüge vorhandene Edelfäule Botrytis sorgt für einen kraftvollen Körper, der Ausbau im gebrauchten Holzfass für eine stabilisierende Eleganz.

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Kommentare 38

Kommentare

Gerhard Dressler (via Facebook)

Süßwein lecker! Aber ein Cuba Libre unter Palmen ist auch nicht schlecht.

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charlie

Yquem ist nun wirklich nicht der teuerste Süßwein der Welt.

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Pierbattista Tognini 4 Jahre Fasslagerung?

Sauternes sind keine vier Jahre im Fass, auch Yquem nicht, sonst wäre ja der aktuelle Jahrgang, der im Herbst 2012 ausgeliefert wird ja der 2007er. Sie haben da wohl etwas übertrieben. Im Herbst 2012 wird der 2009er geliefert.

Charlie hat recht, die TBA von Egon Müller z.B. kostet einiges mehr.

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Der Captain

Yquem selbst gibt für diesen Jahrgang 4 Jahre Fasslager an. Ich muss mich auf diese Angaben verlassen. Yquem selbst sagt, dass sie keinen Wein unter drei Jahren Lagerzeit abfüllen.

Alte Yquems aus ausgesuchten Jahrgängen sind die derzeit teuersten Süßweine der Welt. Das wird sich nicht ändern.

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Pierbattista Tognini Yquem

Nicht unter 3 Jahren ist richtig, früher wurden die Weine am vierten auf die Ernte folgenden Frühling gefüllt, die Reife in der Barrique hat sich aber verkürzt, der 2009er wird schon im Frühling 2012 gefüllt. Ich weiss Yquem beharrt immer noch auf diese Aussage von 4 Jahren aber wenn man nachrechnet, geht es nicht auf. Ist ja auch egal; 36 Monate oder 40 oder sogar 48. Sollen die auf Yquem selber entscheiden.

Wie auch immer, 99 Euro (37,5 cl) sind ein ganz tolles Schnäppchen, im vergleich zur Scharzhofberger TBA 1994 (35cl) von Egon Müller, bei uns ausverkauft, für sagenhafte 3650 Fr. das Fläschchen. Oder die TBA 2006 Kiedrich Gräfenberg (37,5 cl) von Weil für 490.- Fr.

Der Rosenmuskateller Terminum 2009 von Tramin ist auch ein ganz fantastischer Süsswein.

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Andreas Harb (via facebook)

...beim Thema "Süßwein at its best" keinen österreichischen Wein dabei zu haben ist schlicht und ergreifend inkompetent!

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Gast

Ich finde es eine Beleidigung zwei Süßweine für 50 Euro und einen für 100 Euro als günstig zu bezeichnen. Das ist eine Verhöhnung, die hier immer häufiger vorkommt. Hat man vergessen, wie normale Menschen leben, wofür sie Geld haben und wie sie auf ihr Geld schauen müssen? Ein Wein, der mehr als 10 Euro kostet ist sein Geld nicht wert. Ich werde diese Seite löschen, denn sie ist nur für die Reichen und Schönen gemacht. Da will ich nicht dazugehören.

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Commander Scottch ...na,na

Lieber Gast,
was soll denn das larmoyante Gejammer?Betrachten Sie nur den Verfasser des ausgezeichneten "Süßwein"-Artikels: der ist weder reich noch schön,aber ein Genießer und Weinfex.Wir haben es hier also mit einer Seite für am Wein interessierte Leute zu tun,da spielt der Preis für das Objekt der Begierde eher die dritte Geige (Ihren 10-Euro-Satz übersehen wir wohlwollend,wahrscheinlich eine einmalige Entgleisung..).

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A. Halb Ja, ja, ...

Vielleicht kann man den Captain dazu überreden, eine Rubrik für Tetra Pak-Weine einzuführen ...

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Commander Scottch ...zweifelnd

...da muß es aber schlimm kommen!

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aus dem Sueden ...herrlich

Ach wunderbar. So ein Kommentar ist ja schon eine eigene Kunstform. Der versüsst mir den Tag.
Also, ich finde das Nennen eines Betrages von Euro 47,90 auch menschenverachtend. Ich will diese Seite auch löschen! Wo kann man das machen? Bei der Stadtbücherei?
Und zu den Reichen möchte ich auch nicht gehören! (zu den Schönen aber schon).

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Commander Scottch ...heiter (kommt vom Pfannebecker Weissburgunder/7,40.-)

Muß jetzt mal die drei Absätze der Antwort kommentieren :
1. Mir auch!

2. Endlich jemand,der mitdenkt!

3. Zu spät!Bist doch schon groß!

L.G. C.S.

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A. Halb umfragehungrig
Commander Scottch ...ebenfalls hungrig

Meine Anwesenheit in der Kombüse 15 Decks tiefer ist dringend erforderlich.Sonst brennt mir noch der Kaviar an und der Schampus wird kalt...Mann,Mann,Mann,der alte Pfannebecker hat's aber in sich,mmh...13%Vol.
Commander Scottchie/Raumschiff Enter(!!)wine/Sternhagelvollzeit 2011/12/1753

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Gast

Na die Weinfreunde hier scheinen ja genug Kleingeld zu haben, derart übeteurte Wichtigtuerweine kaufen zu können. Wohl alle Porschefahrer mit der Brilianten-Blondine. Eine gute Gesellschaft mit Konto in Lichtenstein.

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HT ...verärgert

Und Sie sind wohl Harz IIII Empfänger? Was soll denn dieser Blödsinn? Wer hier auf dieser Seite liest und kommentiert hat ein Hobby und gibt seine sauer verdienten Kröten nach seinen Möglichkeiten dafür aus! Der Eine leistet sich vieleicht einmal im Jahr zu Weihnachten eine teure Flasche und der
Andere kann dies vieleicht ein wenig öfter tun, weil er mehr Geld für sein Hobby zu Verfügung hat. Einen tut uns Alle doch nur der Wunsch nach Genuß durch hochwertigen Wein! Die Diskussion ob ein Wein nun sein Geld wert ist oder nicht, ist unsinnig, da der Markt diesen Preis bestimmt! Die Entstehungskosten eines Weines, selbst die eines solchen Spitzengewächses wie Yquem, liegen bei ca. 15 Euro pro Flasche im Maximum, so schreibt zumindest die Fachpresse. Der Rest der Summe ist der Seltenheits- und Prestigezuschlag. Diamanten sind nix anderes als sehr stark verdichteter Kohlenstoff, das ist genau das, was sie zum Braten ihres Steaks im Grill verheizen, nur in etwas anderer Form und halt sehr selten. Es ist nun mal so, dass Dinge, die es wenig gibt und die von vielen begehrt werden, teuer sind. Kehren Sie der Marktwirtschaft den Rücken und gründen Sie eine sozialistische Partei wenn Ihnen das nicht passt aber greifen Sie nicht Menschen an, die bereit sind Geld in Ihr Hobby zu stecken! Manche kaufen sich für die letzten Tausend Euro eine seltene Lock für Ihre Modelleisenbahn und sparen dafür zwei Jahre... Pflaumen sie diese Menschen dann auch so an? Aus Ihren Posting spricht der pure Neid und Missgunst! Ob die 99 Euro für den Yquem preiswert ,im besten Sinne des Wortes sind muss man dahingestellt lassen, günstig im Vergleich zum sonst abgerufenen Preis sind sie in jedem Fall!

Grüße von einem Weinfreund, der sich auch gelegentlich eine teure Flasche leistet, aber weder Porsche fährt, noch diamantenbehangene Blondinen auf dem Beifahrersitz platziert.

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Markus Budai (via facebook)

Toller Artikel! Ähnlich habe ich auch gedacht, als mir das Angebot von Unger Weine zum d'Yquem hereinflatterte.
Auf die Kommentare auf der Homepage gehe ich mal lieber nicht ein (Außer der miesen Tatsache, dass nun wohl das gleiche Klientel auf C-Cork übergeschwappt ist, welches die tollen Beiträge zur Sternegastronomie kommentiert).

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A. Halb zustimmend

Mit der Ausnahme, daß hier Kommentare nicht gelöscht werden!

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Gast

Was vielleicht ein Fehler ist. Ganz viel früher einmal gabs hier einen freundlicheren Grundton, der mir besser gefiel. Aber ganz viel früher einmal war immer alles besser.

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A. Halb Aber nur "vielleicht"

Hier wird BEurteilt und nicht VERurteilt ... und auch negative Stimmen gegen den Autor bleiben stehen ... so steht es im Logbuch ... und so wird es gemacht!

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Gast

Ist ja eh gut.

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A. Halb Mit anderen Worten ...

... es freut uns Sie hier zu wissen!

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Gast ergänzend

Ich würde den deutlich besseren Yquem Jahrgang 1997 empfehlen. Mit ca. 120 EUR immer noch "günstig" und deutlich komplexer als der 99er...
An alle Pfennigfuchser: Ich kaufe lieber 1-2 Yquem pro Jahr, als pro Tag 2 Schachteln Marlboro zu rauchen oder eine Kiste Öttinger zu saufen oder meine paar Kröten in die Spielothek zu bringen oder ... oder .. oder ..

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charlie

Puh, was hier alles mitliest. Ich hoffe insgeheim immer, dass es Scherze sind, oder der Autor incognito zeigen will wie wenige wir weinfreaks sind.
Übrigens ist dieser Unsinn nicht mal ein linke Position, sozialistisch auch nicht. "Demokratisch ist es, aus dem kleinen Kreis der Kenner einen großen Kreis der Kenner zu machen".

Eine ganz andere, wenn auch verwandte Frage: ist Yquem protzig? Ein Neureichenwein? Antwort: ja, denn er ist bekannt und teuer und eine Marke.

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Konrad Erstaunt

Finde den Vergleich mit den Zigaretten besonders hervorhebenswert. Ich kenne zum Glück nicht viele, aber einige Leute die die 99 Mücken für das Fläschchen D'Yquem jeden Monat verquarzen. Und das sind nicht die Leute, die Porsche fahren oder auch nur das Geld dazu hätten..

Ich finde im übrigen Tips zu günstigen Angeboten von hochpreisigen Weinen mindestens so wichtig wie Empfehlungen für Flaschen um 10 Euro und möchte dem Captain und der Mannschaft an dieser Stelle für die aus meiner Sicht recht ausgewogene Berichterstattung danken.

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A. Halb dankend

Ich kann nicht für den Captain und auch nicht für die gesamte Mannschaft sprechen, aber der Dank für dieses Posting sei ausgesprochen!

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Gast ...erheitert

So sind die Deutschen halt.
Sich über eine Flasche Wein für 99 Euronen aufregen, und für milliardenschwere Rettungspakete für Banker hat man nur ein Achselzucken übrig.

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Gast

Viele dieser Weinbetriebe gehören längst Finanzhaien und Spekulationsbetrüger. Vor allem die ganz großen wichtigen Weinguter wie Petrus sind längst Eigentum von Geldbetrügern die ihre Weine so teuer wie möglich machen um sie an Deppen zu verscherbeln. Das ist die Wahrheit, die keiner hören will.

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Gast

Sowas wie dieser Süsswein trinken nur neoliberale Verbecher und Spekulationsgewinner. Der Rest der Bevölkerung verarmt und kann an so eine Flasche Wein gar nicht denken. Wahrscheinlich lesen das hier eben nur Leute, die den Kontakt zum Normalen lägst verloren haben.

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Gast amüsiert und auf Antwort wartend

Spätestens jetzt müsste doch auch mal ein fachlich politisch fundierter Kommentar vom Maat Balkonanorak (sorry, finde den Namen so köstlich) kommen! Ist Yquem politisch korrekt? Hat jeder, der sich eine Flasche Yquem leistet, den Kontakt zum Normalen verloren??? Fragen, die nach Antworten verlangen...

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HT

Wäre sehr schön, wenn der hier ständig stänkernde und Pauschalurteile auf Bildzeitungsniveau verbreitende "Gast" wenigstens den Schneid hätte sich einen Namen zu geben! Bringt zwar nicht viel aber wäre wenigstens ein Schritt in Richtung Anstand!
Gruß von einem der unter allem Möglichen leidet aber sicher nicht an Kontaktverlust zum Boden!

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Gast

In einer von Überwachung und Terror gezeichneten Gesellschaft trete ich nie im Klarnamen auf. Und einen dämlichen Nickname wird es nicht geben. Dann lieber Gast. Und Feind der neoliberlaen Ausbeuter und Luxustrinker. Ehrlicher Wein muss nicht viel kosten, früher gabe es über den hier öfter was.

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HT ...bemitleidend

Oh jeh, Sie sind definitiv ein armer Mensch und zwar ganz offensichtlich nicht nur im monetären Sinn! Aber Kopf hoch es wird schon wieder!

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A. Halb Bitte nicht so ...

... hier!

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Gast

Sie liefern gerade den Beweis, welches Geistes KInd sie sind. Bemerkt?

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wer einmal aus dem brechnapf frisst... \m/

gibst in der geschlossenen jetzt internet? cool!

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ein anderer Gast erstaunt

Es scheint als müssten die Erfahrungen aus anderen Teilen des Internet hier erst noch gemacht werden. Don't feed the troll!

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hermann5057 Kann denn lieblich Sünde sein?...

Viele Weinfreunde beovrzugen lieblich bis
süsse Weine, nur zugeben wollen es nur wenige.
Gerade wenn ein Weißwein etwas in die Jahre
kommt, ist eine gut abgestimmte Süsse
ein perfekter Ausgleich zu einer beginnenden
Firne. Süße Weine sind bei gleichem Mostgewicht
leichter im Alkohol und daher auch besser verträglich.

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