10.01.12 WEINE 6 Einem Freund senden

Das Leben ist zu kurz ohne Wein-Apps?

Die iPhone-Apps von TVino und vom Super Schoppen SchopperDie iPhone-Apps von TVino und vom Super Schoppen Schopper

Wann war es noch mal, dass Steve Jobs uns alle mit dem ersten iPhone beglückt hat? Egal, das Ding hat jedenfalls das Leben der meisten von uns ziemlich durcheinander gebracht. Man kann überhaupt nicht mehr ohne Dinge leben, die man vorher gar nicht vermisst hat.

Zum Beispiel die Apps. Die kleinen Programme, die dafür sorgen, ständig mit den neusten Wetterinfos, Neuigkeiten, Nichtigkeiten versorgt zu werden. Klar, dass man auch zum Thema Wein etwas findet. Aber bringt uns das etwas? Ein Selbstversuch.

Genug kostenlose Programme

Zum Einstieg ist es schön, dass es doch eine Menge von kostenlosen Apps gibt. Allerdings machen sich hier vorzugsweise Werbesachen breit. Also von Tourismus- oder Lobbyverbänden oder gesponserte Programme. Die sind leider oft ziemlich lückenhaft und nur im speziellen oder regionalen Umfeld zu gebrauchen.

Interessanter sind vielleicht die digitalen Verkaufskataloge der Weinhändler. Wer sich auch schon den Papierkatalog von Hawesko & Co. ins Haus geholt hat, der kann sicher auch mit der digitalen Version etwas anfangen. Vor allem, weil man aus dem Programm heraus gleich bestellen kann. Das will ja manch einer.

Wirklich gut gefällt mir hier die Umsetzung von TVINO. Alle Videos mit Hendrik Thoma. Alle Weine, Beschreibungen und die Möglichkeit Kommentare zu verfassen. Anbindung an Social Media? Kein Problem. Klar, das ist Eigenwerbung. Aber gut umgesetzt.

Was nichts kostet, taugt nichts? Stimmt nur teilweise.

Den Einstieg in die kostenpflichtigen Apps würde ich gern überspringen. Mit einem Weinquiz kann ich nichts anfangen. Wie, welche und warum Weinjahrgänge mal so oder so sind, hab ich auch irgendwo schon im Regal stehen. Diese Infos muss ich nicht ständig dabei haben. Meine Weine muss ich auch nicht verwalten. Und Trinksprüche ... na, lassen wir das. Da gehe ich gerne weiter.

Oben wird die Luft dann dünner. Oben, das bedeutet in diesem Fall so um die acht Euro. Kein Geld eigentlich, dafür bekommt man immerhin schon eine recht ordentliche Flasche Wein. Hier warten nun die Weinführer auf uns.

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Kommentare 6

Kommentare

Gast korrektormäßig drauf

auch hier wäre ein rechtschreibprogramm bzw. nochmaliges durchlesen vor dem hochladen angebracht gewesen (zumal, wenn man es bei anderen kritisiert ...)
achja, was machen wir androiden eigentlich?

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Roterbodenschatz ...gut ;)

also das erste iPhone kam vor 5 Jahren raus ;) ...nur so am Rande bemerkt ;)

ich mag die App von Tivino - die anderen müsste ich erst mal checken - Gault Millau mag ich eigentlich nicht .... den kleinen Johnsen kenn ich noch nicht

und die Androiden sollten auf Apple umsteigen ;)

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Charles Bugnowski auch gut

@korrektormäßig drauf'n Gast
Natührlich benutze ich für meinen Teil ein Rechtschreibbrogramm. Immer. Nur leider ist das das aus den frühen 70ern. Und ein aktuelles kann ich mir leiter nicht leistn, da überknausrige Gastleser nicht bereit sind knab acht Euro im Jahr für die Tollen Beiträge hier zu berappen.

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Commander Scottch ...belustigt

Da es hier um Wein geht,muß es "entrappen" und nicht "berappen" heißen.

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Clemens Ruthner (via Facebook)

woos: charles bukowski sauft bei dir mit?;)

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charlie

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