21.10.09 MEINUNG 6 Einem Freund senden

Weinlessons in Inglisch: welcome Westerwelle

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Zugegeben das ist ein völlig sinnloser Beitrag und er ist im Anschluss an den letzten Film entstanden. Aber er muss ausgestrahlt werden, weil wir hier am Schiff endlich einmal zeigen wollen, welch intellektueller Minderleister uns kommandiert. In dieser Folge versucht der Captain (die Haare sind übrigens inzwischen geschnitten) Herrn Westerwelle (der folgt dem Captain via Twtter) eine Lesson in Inglisch zu erteilen.

Was für ein Flop.

Nicht nur, dass der Captain, ein gebürtiger Alpenländler, den Vornamen des zukünftigen Vielfliegers nicht richtig aussprechen kann; er belehrt den Mann, der niemals vor dem House of Lords eine Rede halten wird, auch noch in seinem Krücken-Englisch, dass es einem die Zehennägel aufrollt.

Peinlich.

Egal, wir haben auf die Fahne des Alkohols geschworen, dem Captain die Treue zu halten, so lange er uns an gewichtigen Flaschen nuckeln lässt. Aber eine kleine Revanche fürs Wichtigmachen muss sein. Hier ist sie. Es grüßt: Der Erste Offizier.



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Kommentare 6

Kommentare

Johnny Inglisch

Das ist tatsächlich völlig bescheuert Leute. Wo führt das nur hin? Geniales Finish, langer Abgang!

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Alice (via facebook)

marvellous English, indeed :-)

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Matthias Dathan (via facebook)

Wow! Der musste einfach mal sein, geniales Änglüsch!

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Daniel G. (via facebook)

Das Video is super, nur eins: Nicht Du sprichst den Wasserwelle falsch aus, sondern der sich selbst und mit ihm sein ganzes, treues Volk. "Guido" ist ein italienischer Name, bedeutet "Wald" oder "Führer" (wie passend) und wird richtig etwa "Gwuído" ausgesprochen, also das U deutlich hörbar, mit einem Hauch von W davor und Betonung auf dem I. Also deutlich eher so, wie Du das sagst. Sollte jetzt einer dem Zwangsgedanken nachgeben müssen und sagen: das ist wurscht, wie das die Italiener aussprechen, auf Deutsch heißt das "Giiiiiiiido", dem sage ich: Nix da! Vade retro normative Kraft des Faktischen! Erst recht, wenn die Faktizität von den Biffke ausgeht, die sagen ja sogar "Michelien" und "Kohlgaate".

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Saarwein

Ich finde es irgendwie lächerlich sich über Westerwelle lustig zu machen. Deswegen gefällt mir das Stück nicht so gut. Das Ende mit Deodato Musik ist aber hervorragend und soll nachdenklich machen. Es ist auch gut, daß jetzt hier mehr Filme gespielt werden.

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Mister Spuck ... empört

Über diesen karrieregeilen Egomanen kann man sich nicht oft genug lustig machen. Neuestes Indiz für die charakterliche Bedenklichkeit dieses Aussenmisnisters: beim Gastmahl in Moskau lehnt er den dargereichten Wodka ab. Ist das nicht Beweis genug, dass dieser Kerl nicht die geringste Sozialkompetenz hat und nur an sich und seine Befindlichkeit denkt?

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