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4ever Kork und deswegen Diel

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Der unvermeidliche Korkbotschafter hat wieder in den Westen rübergemacht und trifft dort auf eine große deutsche Wein- Familie. Von Caroline Diel lässt er sich erklären, warum sie auch ihre einfachen Kabinett-Weine mit Naturkork verschließt.

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Manche haben ihn vermisst, andere kaum. Der umtriebige und stets polarisierende Korkbotschafter war lange im Osten der Republik unterwegs und hat dort interessante Winzer getroffen und spannende Weine getrunken. Jetzt ist er wieder in den Westen zurückgekehrt. Zuerst aber sehen wir einen Film, der schon im Frühjahr – zum Beginn der Reise – gedreht wurde. Und den wir uns aufgehoben haben, weil wir die Damebewundern , mit der Korkbotschafter Robert Hoefer ungeniert herumflirtet: Caroline Diel.

Das Schlossgut Diel an der Nahe ist eines der bekanntesten Weingüter Deutschlands. Hausherr Armin Diel eine nicht immer unumstrittene Figur, da er auch – erfolgreich – journalistisch tätig war. Und das zudem in den Aufbruchsjahren der zweiten deutschen Rieslingkultur. Damals brauchte man Orientierung. Und Diel konnte sie geben.

Ab ins Goldloch

Korkbotschafter Hoefer besuchte Diel, um nachzufragen, warum ein traditionelles, aber auch stets modernes Weingut, immer noch dem Naturkorken die Treue hält, wo sich dich ständig die Alternativen aufdrängen. Bei Caroline Diel wurde er mit einer Antwort belohnt.

Und mit einem Schluck Riesling Kabinett Goldloch 2010, einem leichten und ganz hervorragenden Mittagswein, den man offenbar nirgendwo mehr kaufen kann. Der Captain hat „gegugelt“. Und nix gefunden. Sachdienlich Hinweise erwünscht. Mehr von Diel im Film.

 


 

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